Abgekürzt und doch wissenschaftlich gesagt: Licht ist der - sichtbare - Teil eines Energiespektrums, das die Rezeptoren der Netzhaut anregt und das Hirn vor Interpretationsaufgaben stellt.
Hierzu haben einige meiner geschätzten Kolleg/innen beachtliche Abhandlungen geschrieben, für tiefergehendes Interesse hier auffindbar.
Das für unsere Belange Wichtige an den Überlegungen zwischen Lichtquelle und Betrachter:
Von welchen Lichtquellen sprechen wir?
Was passiert beim Aufeinandertreffen von Licht, Raum und Objekt?
Wie und warum reagiert das Auge, und was nimmt das Hirn wahr?
Daraus ergeben sich in Projekten immer Kernfragen wie:
Wen oder was wollen wir erreichen?
Fangen wir bei künstlicher Beleuchtung mit der Lichtquelle oder beim Betrachter an?
Ist das - beleuchte- Vorhaben neutral oder emotional wiederzugeben?
Wie kann man Beleuchtung im Betrieb steuern?
Welchen Energieaufwand treiben wir und wie nachhaltig ist die Technik?
Lightspotter beschäftigt sich damit, die hierin liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten mit psychologischen und biologischen Effekten in effizienten und ökologischen Einklang zu bringen und eine auch ökonomisch stimmige Lösung zu präsentieren.




